Madeira

RIU HOTELS - MADEIRA IM ÜBERBLICK

 

RIU Palace Madeira

 

 

Zwischen den Vulkankegeln Madeiras liegen tiefe Schluchten, die das Inland mit der Küste verbinden. Die gelegentlichen Wolkenfelder bringen Regen und Feuchtigkeit und sorgen so für eine herrlich dichte Vegetation auf der Insel. In einigen Bereichen der Berge gibt es auch heute noch Lorbeerwälder (Laurisilva), authentische Urzeit-Reliquien. Die wilde, zum Teil schwer zugängliche Landschaft hat dazu geführt, dass der Mensch im Laufe der Jahrtausende hier landwirtschaftlich nutzbare Terrassen aus dem Hang gehauen hat, die von oben gesehen, ein herrliches Puzzle verschiedener Farbtöne bilden.
Strände und natürliche Häfen gibt es so gut wie gar nicht: Auf dieser Insel dominiert eine steil abfallende Küste. Dennoch, oder gerade deshalb, gibt es hier noch eine lebendige Natur, die zum Tauchen und Angeln einlädt. Die eher milden Temperaturen sorgen dafür, dass man diese unvergleichlich schöne Landschaft das ganze Jahr über genießen kann.

 

Die Inselgruppe besteht aus der Hauptinsel Madeira, der kleineren Insel Porto Santo und den drei unbewohnten Inselchen Ilhéu Chão, Deserta Grande und Ilhéu de Bugio (Ilhas Desertas). Die Inseln vulkanischen Ursprungs sind hügelig. Die Küste von Madeira ist steil und felsig. Tiefe Lavaschluchten fallen zum Meer hin ab, insbesondere an der Nordküste. Madeira, die größte Insel, ist der Gipfel einer Bergkette, die sich vom Meeresboden bis auf eine Höhe von 6,5 km erhebt. Im bergigen Landesinneren und an den Lavaströmen an der Küste erkennt man den vulkanischen Ursprung. Cabo Girão, westlich der Hauptstadt Funchal, ist die zweithöchste Klippe der Welt. Im Landesinneren liegen die höchsten Erhebungen der Insel. Pico Ruivo ist mit 1862 m der höchste Berg der Insel, der ganz in der Nähe liegende Pico do Arieiro ist 1810 m hoch.